Schwanger
in schwierigen
Umständen



Wovon gehen wir aus?

Interessante Zahlen und Fakten vorab:

Dem steht gegenüber, dass uns keine ausgearbeiteten Konzepte zur Beratungsarbeit mit derart traumatisierten schwangeren Mädchen und Frauen bekannt sind. Es ist jedoch von einem großen Informationsbedarf sowohl bei Fachkräften als auch bei Betroffenen auszugehen.

Wichtig zu wissen: wenn eine werdende Mutter unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS – häufige Folge eines Missbrauchs/einer Vergewaltigung) leidet, dann kommt diese in über 50% der Fälle intra-uterin beim werdenden Kind an. Es wird bereits mit einer PTBS geboren, da es durch die Stressreaktion der Mutter unmittelbar mit-traumatisiert wird. Die Folgen sind gravierend und können über Generationen weitergegeben werden! Aber mit professioneller Hilfe für Mutter und Kind kann dieser Kreislauf durchbrochen und gestoppt werden.

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